Ich wusste es, das Finanzierungsangebot aus meinem letzten Blogbeitrag ist tatsächlich zu schön um war zu sein. Es hat sich zwar deutlich verändert aber es bleibt leider trotzdem immer noch das Beste.
Und so sieht das Ganze aus:
5 Jahre Zinsbindung
1,83% (1,85 effektiv)
nur 4% Tilgung
10% Sondertilgung
der einzige Vorteil daran, ich bin deutlich flexibler:
denn damit habe ich mindestens 3 verschiedene Möglichkeiten.
1. Ich reize die Sondertilgung voll aus und spare gleichzeitig von Anfang an monatlich den Betrag für die Restschuld nach 5 Jahren an. Dann hätte ich eine monatliche Belastung von ca 890€ und würde insgesamt ca 3200€ an Zinsen zahlen. Dann wäre aber die Wohnung komplett nach 5 Jahren ab bezahlt.
2. Ich reize zwar die Sondertilgung aus aber spare nichts für die Restschuld an. Dann wäre die monatliche Belastung bei ca 660€. Ich hätte bereits die 3200€ Zinsen gezahlt und mir bliebe eine Restschuld von 13.600€.
3. Ich zahle lediglich die Tilgung. Dann wäre ich gerade mal bei ca 250€ monatlich und hätte in den 5 Jahren ca. 4200€ an Zinsen gezahlt und hätte dann immer noch eine Restschuld von ca 39.600€ (ziemlich übel oder?).
Die Entscheidung ist relativ einfach, es wird ganz klar die Option 1 bevorzugt mit sogar einer kleinen Erweiterung. Der Plan ist jeden Monat 900€ Auf ein Tagesgeldkonto einzuzahlen. Von diesem Konto wird dann sowohl die monatliche Annuität als auch die Sondertilgung gezahlt. Alles darüber hinaus bleibt auf dem Konto. Nach 5 Jahren sollten sich so ca. 14.000€ dort angesammelt haben. Zu diesem Zeitpunkt kann ich dann sehr flexibel entschieden ob ich dann die Restschuld direkt begleiche oder ob ich evtl. die Wohnung vermiete und mit den Mieteinnahmen die Restschuld nach und nach begleiche, da es evtl. ein wenig Steuererleichterung bringen könnte. Außerdem in den 5 Jahren erhalte ich für die angesparten 14.000€ ca. 420€ Zinsen (bei 1% Verzinsung). Die kann ich schön gegen die Sollzinsen des Kredits gegenrechnen. Damit kann ich zumindest rechnerisch die Zinslast von 3200€ auf 2780€ drücken. Womit ich mein persönliches Ziel, nicht mehr als 3.000€ Zinsen insgesamt für die geliehenen 50.000€ zu zahlen, erreicht hätte.
Abgesehen davon komme ich im Notfall jederzeit an das bereits gesparte heran und ich kann auch jederzeit auf die Sondertilgung verzichten. Somit bleibe ich auch im schlimmsten Notfall einigermaßen Liquide.
P.S. (in eigener Sache)
Wie findet ihr meine Überlegungen? Sind die Zahlen nachvollziehbar oder sollte ich es in Zukunft lieber lassen mit so vielen Zahlen um mich zu schmeißen?
In diesem Blog versuche ich meine eigenen Gedanken, zu meinen 3 Interessenschwerpunkten, zusammen zu tragen und einfach mal nieder zu schreiben.
Montag, 5. Mai 2014
Freitag, 2. Mai 2014
Erstes Immobilien Projekt läuft an
Es ist soweit, ich habe den Zuschlag für die Wohnung erhalten. Erfreulicher weise konnte ich den Kaufpreis nochmal um 5.000€ drücken auf insgesamt 67.000€
Pläne zum leichten Umbau stehen auch schon fest, es sollen 2 trocken bau Wände eingezogen werden um ein ca 8m² großes 3. Zimmer und ein ca 2m² Abstellraum zu erschaffen. Zusätzlich soll der riesige Balkon optisch aufgewertet werden. Ich denke all diese Investitionen halten sich finanziell in Grenzen und verleihen der Wohnung einen deutlich wertvolleren Schnitt.
Das mit Abstand beste Finanzierungsangebot habe ich bisher von der interhyp bekommen. Die interhyp ist keine Bank sondern lediglich deutschlands größter Kreditvermittler. Diese bietet mir:
Irgendwie ist das Angebot zu gut um war zu sein, daher bin ich noch ein wenig skeptisch. Rechne ich die Sondertilgung fest mit ein dann beträgt meine monatliche Belastung für diesen Kredit 1.111€ (was eine Schnapszahl) und ich wäre bereits in 4 Jahren damit komplett durch. Die Zinsen die ich dann insgesamt gezahlt hätte wären dann bei gerade mal ca. 2.000€. Wie gesagt irgendwie zu schön um war zu sein.
Die gesamte Siedlung entstand in den 50er um Platz für die vielen ausländischen Arbeiter, Asylanten und Sozialfälle zu schaffen. Bei so einer gewaltigen kulturellen Diskrepanz auf so engen Raum ist es nur natürlich, dass da Spannungen entstehen, jedoch jetzt nach mehr als 50 Jahren sind die Menschen dort weitestgehend eingegliedert und nehmen längst an dem alltäglichen kulturellen Leben der restlichen Stadt teil. Viel mehr noch, sie konnten teile ihrer eigenen Kulturen und Werte in die Stadt integrieren, z.B. findet jährlich ein internationales Genussfest statt, bei dem Gerichte aus den unterschiedlichsten Nationen vorgestellt werden.
Die Menschen dort wirken sehr freundlich und hilfsbereit, diesen Eindruck konnten mir auch andere Besucher die erstmals in diesem Stadtviertel unterwegs waren bestätigen.
Und es ziehen auch wieder immer mehr "Urhattersheimer" wieder in diese Gegend und können auch bisher nur positive Sachen berichten.
Auffällig insgesamt ist, dass die Bürgermeisterin ein relativ klares Ziel verfolgt, sie legt ihren Fokus stark auf Familien und Kinder/Jugendliche, wobei da die Industrie und das Gewerbe ein wenig auf der Strecke bleibt. Dieser Fokus ist wirtschaftlich gesehen natürlich recht negativ für die Stadt und die Stadtkassen sind natürlich leer (wie wohl in jeder anderen Stadt auch :). Was die Bürgermeisterin bei vielen Mitbürgern sehr unbeliebt macht. Ob ihre Strategie langfristig Früchte trägt, kann nur die Zeit zeigen, ganz so verkehrt finde ich ihre Vision nicht, da es bereits sehr viel Industrie/Gewerbe rund um Hattersheim gibt (Wiesbaden, Mainz, Rüsselsheim, Frankfurt). Und die Anbindungen sind ebenfalls sehr gut, da kann Hattersheim es sich leisten den Fokus auf Familie und Kinder zu setzen.
Zurzeit hat Hattersheim 26.000 Einwohner und es wird aktuell neuer Wohnraum für 2.000 weitere Menschen geschaffen. Die aktuellen Immobilien Preise sind jetzt schon ordentlich, was mir alles in allem Mut für die Zukunft und mein eigenes erstes Immobilienprojekt gibt.
Wenn ihr gerade auch mit Immobilien liebäugelt, schaut mal ob evtl. in eurem Gebiet auch derartige öffentliche Besichtigungen angeboten werden. Es war jedenfalls sehr hilfreich einfach mal mit Menschen, die da schon ewig Leben, sich zu unterhalten.
Pläne zum leichten Umbau stehen auch schon fest, es sollen 2 trocken bau Wände eingezogen werden um ein ca 8m² großes 3. Zimmer und ein ca 2m² Abstellraum zu erschaffen. Zusätzlich soll der riesige Balkon optisch aufgewertet werden. Ich denke all diese Investitionen halten sich finanziell in Grenzen und verleihen der Wohnung einen deutlich wertvolleren Schnitt.
Finanzierung
Bleibt die Frage nach der Finanzierung. Der Gesamtpreis inkl. 13% Nebenkosten (Makler, Grundsteuer, Notar etc.) beträgt ca 75.000€. Ich habe bisher kein Baudarlehen unter 50.000€ gefunden, daher ist das (leider) die mindest Summe die ich mir leihen "muss". Die restlichen 25.000€ erbringe ich durch Eigenleistung.Das mit Abstand beste Finanzierungsangebot habe ich bisher von der interhyp bekommen. Die interhyp ist keine Bank sondern lediglich deutschlands größter Kreditvermittler. Diese bietet mir:
- 50.000€
- bei 5 Jahre Zinsbindung
- Volltilgung
- für einen Zinssatz von 1,9% (1,92% effikt.)
- 5% Sondertilgung einmalig pro Jahr
Irgendwie ist das Angebot zu gut um war zu sein, daher bin ich noch ein wenig skeptisch. Rechne ich die Sondertilgung fest mit ein dann beträgt meine monatliche Belastung für diesen Kredit 1.111€ (was eine Schnapszahl) und ich wäre bereits in 4 Jahren damit komplett durch. Die Zinsen die ich dann insgesamt gezahlt hätte wären dann bei gerade mal ca. 2.000€. Wie gesagt irgendwie zu schön um war zu sein.
Risikoabschätzung
Rechne ich optimistischer weise mit dem oben genannten Kreditangebot, dann bleibt meine Risikoabschätzung im groben ähnlich. Ich muss die Wohnung für 61.000€ wieder verkaufen dann wäre es in etwa eine "Null-Nummer" im Vergleich zu meinen aktuellen Mietausgaben. Allerdings verkürzt sich das ganze jetzt von 5 auf 4 Jahre. Also gleiche Rendite in kürzerer Zeit. Alles über den 61.000 ist reiner Bruttogewinn für mich. Hinzu kommt, dass ich dann ab dem 4. Jahr quasi mietfrei wohne. (Nur quasi, weil die Nebenkosten/Hausgeld deutlich höher sind als beim Mieten)Sonstiges
Meine Entscheidung für die Lage Hattersheim konnte ich noch einmal subjektiv bestätigen. Ich bin zufälliger weise über einen Begehungstermin genau in meinem zukünftigen Stadtteil gestolpert und habe es sogleich genutzt. Zusammen mit der Bürgermeisterin und einem Teil des Stadtrates ging man durch die Straßen des Stadtviertels, während man einige Informationen über vergangene, aktuelle und zukünftige Pläne der Stadt erhalten hat. Der Stadtteil hat einen sehr schlechten Ruf und wird inoffiziell auch als "Kopftuchsiedlung" bezeichnet. Zwar auf Grund der Historie verständliche aber meiner Meinung nach aktuell völlig zu unrecht.Die gesamte Siedlung entstand in den 50er um Platz für die vielen ausländischen Arbeiter, Asylanten und Sozialfälle zu schaffen. Bei so einer gewaltigen kulturellen Diskrepanz auf so engen Raum ist es nur natürlich, dass da Spannungen entstehen, jedoch jetzt nach mehr als 50 Jahren sind die Menschen dort weitestgehend eingegliedert und nehmen längst an dem alltäglichen kulturellen Leben der restlichen Stadt teil. Viel mehr noch, sie konnten teile ihrer eigenen Kulturen und Werte in die Stadt integrieren, z.B. findet jährlich ein internationales Genussfest statt, bei dem Gerichte aus den unterschiedlichsten Nationen vorgestellt werden.
Die Menschen dort wirken sehr freundlich und hilfsbereit, diesen Eindruck konnten mir auch andere Besucher die erstmals in diesem Stadtviertel unterwegs waren bestätigen.
Und es ziehen auch wieder immer mehr "Urhattersheimer" wieder in diese Gegend und können auch bisher nur positive Sachen berichten.
Auffällig insgesamt ist, dass die Bürgermeisterin ein relativ klares Ziel verfolgt, sie legt ihren Fokus stark auf Familien und Kinder/Jugendliche, wobei da die Industrie und das Gewerbe ein wenig auf der Strecke bleibt. Dieser Fokus ist wirtschaftlich gesehen natürlich recht negativ für die Stadt und die Stadtkassen sind natürlich leer (wie wohl in jeder anderen Stadt auch :). Was die Bürgermeisterin bei vielen Mitbürgern sehr unbeliebt macht. Ob ihre Strategie langfristig Früchte trägt, kann nur die Zeit zeigen, ganz so verkehrt finde ich ihre Vision nicht, da es bereits sehr viel Industrie/Gewerbe rund um Hattersheim gibt (Wiesbaden, Mainz, Rüsselsheim, Frankfurt). Und die Anbindungen sind ebenfalls sehr gut, da kann Hattersheim es sich leisten den Fokus auf Familie und Kinder zu setzen.
Zurzeit hat Hattersheim 26.000 Einwohner und es wird aktuell neuer Wohnraum für 2.000 weitere Menschen geschaffen. Die aktuellen Immobilien Preise sind jetzt schon ordentlich, was mir alles in allem Mut für die Zukunft und mein eigenes erstes Immobilienprojekt gibt.
Wenn ihr gerade auch mit Immobilien liebäugelt, schaut mal ob evtl. in eurem Gebiet auch derartige öffentliche Besichtigungen angeboten werden. Es war jedenfalls sehr hilfreich einfach mal mit Menschen, die da schon ewig Leben, sich zu unterhalten.
Samstag, 12. April 2014
kaufen oder mieten?
wer hat sich das ab einem bestimmten Alter nicht schon selbst gefragt?
Als Kind wurde mir ständig eingebläut, Kauf dir eine eigene Immobilie! Zur Miete wohnen ist nur rausgeschmissenes Geld. Diese Denkweise hat sich so sehr in meinen Kopf eingebrannt, das ich lange Zeit nicht nachvollziehen konnte, warum so viele Menschen noch zur Miete wohnen. Vor allem welche, bei denen ich genau wusste das sie sich eine eigene Immobilie locker leisten konnten.
Nun da ich mich in den letzten Wochen mit Finanzen allgemein und auch ein wenig mit Eigentumswohnungen im speziellen beschäftigt habe kann ich mit Sicherheit sagen, dass die Antwort auf die Frage "mieten oder kaufen?" ganz einfach und eindeutig ist, sie lautet nämlich "es kommt darauf an".
Keine besonders befriedigende Antwort, ich weis. Aber eine klare und eindeutige Antwort gibt es eben nicht, weil es auf viel zu viele Faktoren ankommt. Was ich aber hier und jetzt anbieten kann, ist eine Beispielrechnung ganz konkret an meiner jetzigen Situation.
Würde ich die Wohnung von meinem letzten Blogbeitrag wirklich kaufen, sähe es finanziell bei mir so aus:
Auf den Kaufpreis von 72.000€ kommen noch Maklergebühr, Notar und Grundsteuer, alles in allem machen diese "Nebenkosten" nochmal 13% des Kaufwertes aus. Somit ist der Gesamt Preis bei 81.360€. Für eine Wohnung die nur 72.000€ Wert ist.
Für die 81.360€ würde ich einen Kredit bekommen mit den folgenden Kondition.
Mit einer Eigenkapitalleistung von 20% bekäme ich für 5 Jahre einen effektiven Jahreszins von 2,65%
Mein Plan ist es, die Wohnung wirklich komplett ohne Restschuld in 5 Jahren ab zu bezahlen.
Um den Kredit zu bedienen und auch noch gleich die Restschuld, die nach 5 Jahren Laufzeit übrig bleibt, anzusparen und das hohe Hausgeld zu bezahlen müsste ich jeden Monat 1500€ zusammen bekommen. Ein ganz schön großer Batzen. Gottseidank bin ich nicht alleine, zu zweit bekommen wir diesen Betrag gestemmt.
Nach 5 Jahren würde mir die Wohnung im Wert von 72.000€ gehören.
Zur Zeit wohnen wir zur Miete für 750€ warm. In 5 Jahren wird diese bestimmt auch gestiegen sein, daher rechne ich durchschnittlich mit 800€ pro Monat Warmmiete.
Würde ich also die oben genannten 20% Eigenkapitalleistung jetzt sofort in z.B. Aktien/Fonds investieren und dazu noch jeden Monat zusätzlich 700€ ansparen (die 1500€ von oben minus den 800€ Miete = 700€).
Schafft man es nun mit seinen Investitionen eine Netto Rendite von jährlich 4% zu erreichen, hätte man sich nach 5 Jahren ein Vermögen von ca. 67.000€ aufgebaut.
5.000€ in 5 Jahren unterschied. Also 1.000€ jedes Jahr Spare ich mit meiner eigenen Wohnung.
Nun das klingt ja ganz schön aber was ist wenn ...
... wenn man mit Aktien/Fonds(oder anderen Investitionen) deutlich mehr Nettorendite als 4% schafft. Nehmen wir z.B. an man schaft 9%, dann würde es genau umgekehrt aussehen. Dann hätte man ein Vermögen von 77.000€ aufgebaut, also genau 5.000€ mehr als mit der Wohnung. Allerdings kann die Wohnung ihren Wert in dieser Zeit ebenfalls ein gutes stück steigern, so dass es hier wieder ausgeglichen sein kann.
... wenn man deutlich günstiger zu Miete wohnt. Das ist ein verdammt gutes Argument. Würde ich nicht in Frankfurt wohnen, betrüge meine Miete gerade mal 400€ warm für ein vergleichbare Wohnung. Damit könnte ich wesentlich mehr jeden Monat investieren und noch besser von dem Zinsenszinseffekt profitieren.
Aber auf der anderen Seite, Sind Wohnungen auf dem Land auch deutlich günstiger, somit würde ich die Wohnung noch viel schneller ab bezahlen oder sogar was komplett ohne Kredit finanzieren können.
... wenn die Kreditzinsen deutlich steigen. Die aktuellen hohen Immobilienpreise sind dem sehr niedrigen Leitzins zu verdanken. Mehr menschen können sich eine eigene Wohnung finanzieren und somit steigt die Nachfrage und damit auch der Preis. Ich denke die Börse unterliegt noch viel größeren Schwankungen als die Kreditzinsen.
... wenn ich die Wohnung abbezahlt habe, fange ich doch dann erst recht an richtig viel Geld zu sparen, da ich ja keine Kaltmiete mehr zahle. Das stimmt schon, allerdings wirft die Wohnung auch keine Rendite ab, das Vermögen würde nur mit jedem Monat nur linear steigen. Durch den bereits oft genannten Zinseszinseffekt würde das Investierte Vermögen exponentiell steigen.
Die weiteren Faktoren die man bei kaufen vs. mieten nicht außer acht lassen sollte.
Z.B. das man beim Mieten mit dem Wohnort deutlich flexibler ist.
Oder als Eigentümer kann man viel mehr selbst in der Wohnung bestimmen. etc...
letztendlich ist es reine Geschmackssache.
Und ob man nun eher einen Gewinn oder Verlust macht hängt eben stark von der aktuellen finanziellen Lage und den eigenen Fähigkeiten ab.
Ich persönlich habe mich aus 3 Gründen für das Eigentum entschieden.
1. ich traue mir (noch) nicht 4% Nettorendite an der Börse zu
2. aktuell niedrige Zinsen und meine aktuelle finanzielle Lage erlauben es mir die Wohnung recht schnell und mit einem nur sehr geringem Risiko ab zu bezahlen.
3. das ist mein erster versuch ein Vermögen aufzubauen, daher habe ich etwas gewählt, wo ich die Risiken meiner Meinung nach etwas besser abschätzen kann.
Als Kind wurde mir ständig eingebläut, Kauf dir eine eigene Immobilie! Zur Miete wohnen ist nur rausgeschmissenes Geld. Diese Denkweise hat sich so sehr in meinen Kopf eingebrannt, das ich lange Zeit nicht nachvollziehen konnte, warum so viele Menschen noch zur Miete wohnen. Vor allem welche, bei denen ich genau wusste das sie sich eine eigene Immobilie locker leisten konnten.
Nun da ich mich in den letzten Wochen mit Finanzen allgemein und auch ein wenig mit Eigentumswohnungen im speziellen beschäftigt habe kann ich mit Sicherheit sagen, dass die Antwort auf die Frage "mieten oder kaufen?" ganz einfach und eindeutig ist, sie lautet nämlich "es kommt darauf an".
Keine besonders befriedigende Antwort, ich weis. Aber eine klare und eindeutige Antwort gibt es eben nicht, weil es auf viel zu viele Faktoren ankommt. Was ich aber hier und jetzt anbieten kann, ist eine Beispielrechnung ganz konkret an meiner jetzigen Situation.
Würde ich die Wohnung von meinem letzten Blogbeitrag wirklich kaufen, sähe es finanziell bei mir so aus:
Auf den Kaufpreis von 72.000€ kommen noch Maklergebühr, Notar und Grundsteuer, alles in allem machen diese "Nebenkosten" nochmal 13% des Kaufwertes aus. Somit ist der Gesamt Preis bei 81.360€. Für eine Wohnung die nur 72.000€ Wert ist.
Für die 81.360€ würde ich einen Kredit bekommen mit den folgenden Kondition.
Mit einer Eigenkapitalleistung von 20% bekäme ich für 5 Jahre einen effektiven Jahreszins von 2,65%
Mein Plan ist es, die Wohnung wirklich komplett ohne Restschuld in 5 Jahren ab zu bezahlen.
Um den Kredit zu bedienen und auch noch gleich die Restschuld, die nach 5 Jahren Laufzeit übrig bleibt, anzusparen und das hohe Hausgeld zu bezahlen müsste ich jeden Monat 1500€ zusammen bekommen. Ein ganz schön großer Batzen. Gottseidank bin ich nicht alleine, zu zweit bekommen wir diesen Betrag gestemmt.
Nach 5 Jahren würde mir die Wohnung im Wert von 72.000€ gehören.
Zur Zeit wohnen wir zur Miete für 750€ warm. In 5 Jahren wird diese bestimmt auch gestiegen sein, daher rechne ich durchschnittlich mit 800€ pro Monat Warmmiete.
Würde ich also die oben genannten 20% Eigenkapitalleistung jetzt sofort in z.B. Aktien/Fonds investieren und dazu noch jeden Monat zusätzlich 700€ ansparen (die 1500€ von oben minus den 800€ Miete = 700€).
Schafft man es nun mit seinen Investitionen eine Netto Rendite von jährlich 4% zu erreichen, hätte man sich nach 5 Jahren ein Vermögen von ca. 67.000€ aufgebaut.
5.000€ in 5 Jahren unterschied. Also 1.000€ jedes Jahr Spare ich mit meiner eigenen Wohnung.
Nun das klingt ja ganz schön aber was ist wenn ...
... wenn man mit Aktien/Fonds(oder anderen Investitionen) deutlich mehr Nettorendite als 4% schafft. Nehmen wir z.B. an man schaft 9%, dann würde es genau umgekehrt aussehen. Dann hätte man ein Vermögen von 77.000€ aufgebaut, also genau 5.000€ mehr als mit der Wohnung. Allerdings kann die Wohnung ihren Wert in dieser Zeit ebenfalls ein gutes stück steigern, so dass es hier wieder ausgeglichen sein kann.
... wenn man deutlich günstiger zu Miete wohnt. Das ist ein verdammt gutes Argument. Würde ich nicht in Frankfurt wohnen, betrüge meine Miete gerade mal 400€ warm für ein vergleichbare Wohnung. Damit könnte ich wesentlich mehr jeden Monat investieren und noch besser von dem Zinsenszinseffekt profitieren.
Aber auf der anderen Seite, Sind Wohnungen auf dem Land auch deutlich günstiger, somit würde ich die Wohnung noch viel schneller ab bezahlen oder sogar was komplett ohne Kredit finanzieren können.
... wenn die Kreditzinsen deutlich steigen. Die aktuellen hohen Immobilienpreise sind dem sehr niedrigen Leitzins zu verdanken. Mehr menschen können sich eine eigene Wohnung finanzieren und somit steigt die Nachfrage und damit auch der Preis. Ich denke die Börse unterliegt noch viel größeren Schwankungen als die Kreditzinsen.
... wenn ich die Wohnung abbezahlt habe, fange ich doch dann erst recht an richtig viel Geld zu sparen, da ich ja keine Kaltmiete mehr zahle. Das stimmt schon, allerdings wirft die Wohnung auch keine Rendite ab, das Vermögen würde nur mit jedem Monat nur linear steigen. Durch den bereits oft genannten Zinseszinseffekt würde das Investierte Vermögen exponentiell steigen.
Die weiteren Faktoren die man bei kaufen vs. mieten nicht außer acht lassen sollte.
Z.B. das man beim Mieten mit dem Wohnort deutlich flexibler ist.
Oder als Eigentümer kann man viel mehr selbst in der Wohnung bestimmen. etc...
letztendlich ist es reine Geschmackssache.
Und ob man nun eher einen Gewinn oder Verlust macht hängt eben stark von der aktuellen finanziellen Lage und den eigenen Fähigkeiten ab.
Ich persönlich habe mich aus 3 Gründen für das Eigentum entschieden.
1. ich traue mir (noch) nicht 4% Nettorendite an der Börse zu
2. aktuell niedrige Zinsen und meine aktuelle finanzielle Lage erlauben es mir die Wohnung recht schnell und mit einem nur sehr geringem Risiko ab zu bezahlen.
3. das ist mein erster versuch ein Vermögen aufzubauen, daher habe ich etwas gewählt, wo ich die Risiken meiner Meinung nach etwas besser abschätzen kann.
Wohnung in Aussicht
Parallel zu den Zwangsversteigerungen schaute ich mich auch nach geeigneten Wohnungen, zum direkten kauf, um.
Im Frankfurter Raum ein fast unmögliches Unterfangen, einigermaßen vernünftige Wohnungen für unter 100.000€ zu finden.
Mein bisher bestes Angebot ist in Hattersheim, also ein gutes Stück von Frankfurt entfernt.
Eckdaten der Wohnung
- 80 m², 2 Zimmer für 72.000€ inkl. Außenstellplatz.
- Teil eines 12 Stockigen riesigen Baus.
- Baujahr 1975
- 2007 mit neuen Kunststoff, Isolierglas Fenstern und neue Heizkörpern ausgestattet.
- Das Badezimmer wurde wohl schon mal erneuert, ist aber auch schon ein Weilchen her.
- sehr großer aber ungepflegter Balkon auf der Südwest Seite.
Die Wohnung selbst sieht recht schön und gepflegt aus.
Aber da es bei 80m² nur 2 Zimmer sind, sind diese besonders groß und ein wenig schlecht nutzbar
Contra:
- Riesiges Hochhaus, man ist nur eine Nummer von vielen
- die jetzigen Mieter zahlen eine sehr günstige Miete, gerade mal 640€ warm pro Monat, was mich sehr wundert, jedoch konnte ich bisher nicht herausfinden warum
- Hausgeld ist mit 350€ nicht gerade wenig
- Baujahr 1975
- wirkt ein wenig nach einem sozialen Brennpunkt
- etwas ländlich gelegen
- sehr alte Türen
- Markler + Notar + Grunderwerbssteuer hauen hier ordentlich rein und lassen den Kaufpreis auf ganze 81360€ ansteigen
Pro:
- die Wohnung hat potenzial
- keine feuchten Wände, Schimmel oder andere Schäden erkennbar
- je nach dem ob ein Wanddurchbruch erlaubt ist, lässt sich schnell ein weiteres Zimmer schaffen
- Böden sind auch alle top
- riesiger Balkon könnte zum "Eyecatcher" werden.
- Hattersheim boomt zur Zeit, daher könnte die Wohnung in Zukunft durch aus an Wert zu nehmen.
Zusammenfassend kann ich sagen, die Wohnung selbst gefällt mir recht gut, allerdings das drumherum ist nicht so überzeugend. Nichts desto trotz werde ich mein Glück mit der Wohnung versuchen, wenn ich doch nur endlich mal den Makler erreichen könnte, der ist definit ein riesiger Minus punkt an dieser Immobilie!
Im Frankfurter Raum ein fast unmögliches Unterfangen, einigermaßen vernünftige Wohnungen für unter 100.000€ zu finden.
Mein bisher bestes Angebot ist in Hattersheim, also ein gutes Stück von Frankfurt entfernt.
Eckdaten der Wohnung
- 80 m², 2 Zimmer für 72.000€ inkl. Außenstellplatz.
- Teil eines 12 Stockigen riesigen Baus.
- Baujahr 1975
- 2007 mit neuen Kunststoff, Isolierglas Fenstern und neue Heizkörpern ausgestattet.
- Das Badezimmer wurde wohl schon mal erneuert, ist aber auch schon ein Weilchen her.
- sehr großer aber ungepflegter Balkon auf der Südwest Seite.
Die Wohnung selbst sieht recht schön und gepflegt aus.
Aber da es bei 80m² nur 2 Zimmer sind, sind diese besonders groß und ein wenig schlecht nutzbar
Contra:
- Riesiges Hochhaus, man ist nur eine Nummer von vielen
- die jetzigen Mieter zahlen eine sehr günstige Miete, gerade mal 640€ warm pro Monat, was mich sehr wundert, jedoch konnte ich bisher nicht herausfinden warum
- Hausgeld ist mit 350€ nicht gerade wenig
- Baujahr 1975
- wirkt ein wenig nach einem sozialen Brennpunkt
- etwas ländlich gelegen
- sehr alte Türen
- Markler + Notar + Grunderwerbssteuer hauen hier ordentlich rein und lassen den Kaufpreis auf ganze 81360€ ansteigen
Pro:
- die Wohnung hat potenzial
- keine feuchten Wände, Schimmel oder andere Schäden erkennbar
- je nach dem ob ein Wanddurchbruch erlaubt ist, lässt sich schnell ein weiteres Zimmer schaffen
- Böden sind auch alle top
- riesiger Balkon könnte zum "Eyecatcher" werden.
- Hattersheim boomt zur Zeit, daher könnte die Wohnung in Zukunft durch aus an Wert zu nehmen.
Zusammenfassend kann ich sagen, die Wohnung selbst gefällt mir recht gut, allerdings das drumherum ist nicht so überzeugend. Nichts desto trotz werde ich mein Glück mit der Wohnung versuchen, wenn ich doch nur endlich mal den Makler erreichen könnte, der ist definit ein riesiger Minus punkt an dieser Immobilie!
Montag, 7. April 2014
Zwangsversteigerung, das erste Mal
Letzte Woche war ich das erste Mal bei einer
Immobilienzwangsversteigerung dabei.
Einige Wochen zuvor hatte ich einmal zu diesem Thema „das
Internet quer gelesen". Grundsätzlich hieß es, man kann Glück haben oder
eben die Katze im Sack kaufen, daher ist es besonders wichtig möglichst viel im
Voraus über die Wohnung heraus zu finden. Als ein weiterer Tipp wurde empfohlen
einfach mal bei einer Versteigerung teilzunehmen ohne unbedingt überhaupt etwas
zu bieten. Gesagt getan.
Dazu habe ich mir ein Objekt ausgesucht, das in etwa meinen
Kriterien entspricht. Allerdings habe ich nicht noch weiter nach Details
gegraben, da ich ja erstmal nur exemplarisch dabei sein wollte.
Kurze Eckdaten zur Wohnung:
Lage: für mich mittelmäßig gut, da es ein Kompromiss
zwischen Preis und Entfernung ist
Größe: 74m², 3 Zimmer
Verkehrswert: 155.000€ + 10.000€ KFZ-Stellplatz.
Baujahr: 1998 (der größte Pluspunkt für mich).
Das Verkehrsgutachten klang recht viel versprechend.
Durch meine online Recherchen optimistisch gestimmt,
rechnete ich mit einem Zuschlag im Bereich von 50%-70% des Verkehrswertes.
Für mich persönlich wäre das Limit bei 105.000€ gewesen.
Doch es kam ganz anders:
Ablauf:
Als der Saal im Amtsgericht geöffnet wurde strömten direkt
ca. 20 Personen hinein. Nach einer kurzen Begrüßung und dem Vorlesen der zu stattfindenden
Zwangsversteigerung ging es auch direkt los. Meine erste Überraschung. Das Mindestgebot
wurde auf 105.000€ gesetzt. Schon mal direkt mein Maximum. Also ich wäre schon
so gut wie raus.
Ein älterer, gut gekleideter Herr ist sofort nach vorne
gestürmt und hat das erste Gebot abgegeben, dazu musste er seinen Personalausweis
und seine Biet Sicherheit von 10% des Verkehrswertes hinterlegen. Wenige Minute
später kam auch direkt der zweite Bieter nach vorne und bot sogleich 106.000€
Dann passierte erstmal gute 20 Minuten praktisch nichts. Ab
uns zu kamen weitere Personen in den Raum, andere verließen ihn kurz. Lediglich
die 2 Bieter musterten sich die ganze Zeit aus den Augenwinkeln heraus und
versuchten sich gegenseitig einzuschätzen. Insgesamt wirkten die Beiden Männer
als hätten sie schon reichlich Erfahrung mit Zwangsversteigerungen.
Aus gesetzlichen Vorgaben heraus muss eine
Zwangsversteigerung mindestens 30 Minuten lang dauern, sonst ist diese nicht
gültig, daher passierte, wie gesagt, in den ersten 20 Minuten nicht viel. Bis
Eine Dame nach weiteren Details zu der Wohnung fragte. Sie wunderte sich, dass
nichts zu der aktuellen Mietsituation vorgetragen wurde, da sie mit dem
Zwangsverwalter vorher gesprochen hätte und dieser ihr auch keine Details
verraten wollte, sondern sie lediglich auf den Versteigerungstermin selbst verwies.
Der sehr gelangweilte Herr vom Amtsgericht durchforstete nochmal seinen doch
beachtlichen Stapel an Papier auf seinem Tisch und fand tatsächlich noch
weitere Informationen.
Aktuelle Mieterin? Was? Das war mir neu, hatte ich das
übersehen gehabt? Ein kurzer Blick in den Saal und die vielen fragenden
Gesichter machte mir doch wieder Mut, scheinbar ging es fast allen so.
Eckdaten der Mieterin:
Kaltmiete: 630€ pro Monat
Mieterin ist eine ältere Dame die aus gesundheitlichen
Gründen Mieterschutz beantragt hat.
Außerdem hängt sie auch einige Kaltmieten in der Bezahlung
hinterher, versucht diese aber jetzt aufzuholen.
Kurz um, leider keine sehr erfreuliche Nachricht. 630€ für
eine Wohnung die 155.000€ Wert sein soll, klingt schon mal recht gering. Die
Chance das Objekt selbst zu Bewohnen ist praktisch nicht vorhanden und auf jeden
fall mit erheblichem Ärger verbunden. Ab dem Zeitpunkt war mir die Wohnung
selbst die 105.000€ nicht mehr Wert.
Doch kurz bevor die 30 Minuten abgelaufen sind, ging es
richtig los. Ca. 5 Personen sind auf einmal nach vorne gestürmt und gaben ihre
Gebote ab. Immer genau um 1.000 mehr als der vorherige. Nach dem keine Neuen
Bieter dazu kamen ging es mit den geboten trotzdem weiter und so haben sich
alle gegenseitig recht schnell hoch geboten. Das Finale wurde dann letztendlich
zwischen 2 Personen ausgetragen. Dem Mann vom Anfang, der als aller erstes ein
Gebot abgegeben hat und von einem kleinen sehr unscheinbaren Mann der lediglich
durch kurze zwischen Fragen am Anfang auffiel. Ab 156.000€ haben nur noch die
Beiden sich gegenseitig bis auf 165.000€ hoch geboten. Den Zuschlag bekam
jedoch der unscheinbare Mann.
Ein ganz schön stolzer Preis, das Objekt wurde für den
vollen Verkehrswert von 165.000 versteigert. Die Bank hatte sich sehr gefreut,
sich die Hände gerieben und beantrage sofortigen Zuschlag. Diese Reaktion der
Bank war das einzige was mich davon abhielt an meinem Verstand zu zweifeln, da
ich es absolut nicht nachvollziehen konnte wie man bereitwillig so einen preis
für dieses Objekt bezahlt, obwohl man die Historie der Mieterin kennt. Ich
hoffe nur das der Käufer es nicht kurz darauf bereuen wird und seinen Frust an
der armen alten Mieterin auslässt, sie kann da am aller wenigsten etwas dafür.
Resümee:
Ein Tipp welcher oft in meiner Recherche genannt wurde war:
Biete in krummen Zahlen und verschleiere um jeden Preis dein Biet Limit. Das
konnte ich in dieser Versteigerung überhaupt nicht erkennen. Es wurde immer
brav in ganzen 1.000er Schritten geboten, wessen Limit erreicht wurde, stieg
einfach aus, irgendwelche Psychospielchen oder sonst etwas war für mich nicht
erkennbar.
Die einzige Erkenntnis die ich dazugewonnen habe ist:
kontaktiere ebenfalls den Zwangsverwalter um noch mehr Informationen über das Objekt
zu erhalten.
Es ist kein Problem offen und ehrlich zu Bieten, man muss
sich nicht irgendwelche hinterlistigen Psychotricks einfallen lassen.
Ansonsten hat sich mein Vorgehen, mir persönlich ein ganz
klares Limit zu setzen, auf jeden Fall bewährt.
Allerdings war diese Versteigerung nur in einem von
insgesamt 4 verschiedenen Ortskreisen in denen ich ein Auge auf ein Immobilien
Objekt geworfen habe.
Vielleicht läuft das ganze in den anderen Amtsgerichten ganz
anders ab.
Montag, 31. März 2014
Hello World
Juhu und schon wieder ist DAS große weite Internet um einen weiteren unnützen Blog reicher. Doch Gott sei dank, liegt der Nutzen einer Sache letztendlich im Auge des Betrachters. Daher versuche ich mein Glück und wer weiß mit ganz viel harter Arbeit und Millionen von Schweißperlen, schaffe ich es vielleicht, eines Tages, den Nutzen einer Krawattennadel zu übertreffen. Schließlich soll man ja seine Ziele nicht zu niedrig ansetzen!
Aber worum geht es hier eigentlich?
Ganz einfach, in diesem Blog versuche ich meine eigenen Gedanken zu meinen 3 Interessenschwerpunkten zusammen zu tragen und einfach mal nieder zu schreiben.
Einer der Schwerpunkte ist Technik im Allgemeinen und Programmierung von Embedded Systemen im speziellen. Also Basteleien rund um Mikrocontroller.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die persönliche und die gesellschaftliche Psychologie. Meist geht es darum, dass ich mich frage warum ein Mensch sich gerade so verhält und nicht anders und was die Alternativen seines Handelns hätten sein können.
Der dritte und letzte Schwerpunkt betrifft den Bereich Finanzen. Darin versuche ich meinen eigenen Weg zur finanziellen Freiheit zu finden.
Und da es MEINE Schwerpunkte sind und sich sowieso niemand anderes besser in diesen Bereichen auskennt als ich, sind jegliche Kommentare, nein allein der Gedanke daran, meine Meinung zu hinterfragen oder gar in frage zu Stellen, ausdrücklich erwünscht!
OK nach diesem eher kläglichen Versuch witzig zu sein, mal ein ernsteres Wörtchen.
Natürlich würde ich mich über Feedback, Kommentare oder mehr "Diskussionsfutter" sehr freuen.
P.S.
Nimmt es mir nicht übel, nach vielen vieleneinsamen kommunikativen Stunden in DEM großen weiten ihr wisst schon was, hab ich verlernt in ganzen Sätzen zu schreiben hat sich meine Sprache weiter entwickelt!
Also wer Tipp- und Textfehler findet darf sie behalten, tauschen oder weiter verschenken.
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Aber worum geht es hier eigentlich?
Ganz einfach, in diesem Blog versuche ich meine eigenen Gedanken zu meinen 3 Interessenschwerpunkten zusammen zu tragen und einfach mal nieder zu schreiben.
Einer der Schwerpunkte ist Technik im Allgemeinen und Programmierung von Embedded Systemen im speziellen. Also Basteleien rund um Mikrocontroller.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die persönliche und die gesellschaftliche Psychologie. Meist geht es darum, dass ich mich frage warum ein Mensch sich gerade so verhält und nicht anders und was die Alternativen seines Handelns hätten sein können.
Der dritte und letzte Schwerpunkt betrifft den Bereich Finanzen. Darin versuche ich meinen eigenen Weg zur finanziellen Freiheit zu finden.
Und da es MEINE Schwerpunkte sind und sich sowieso niemand anderes besser in diesen Bereichen auskennt als ich, sind jegliche Kommentare, nein allein der Gedanke daran, meine Meinung zu hinterfragen oder gar in frage zu Stellen, ausdrücklich erwünscht!
OK nach diesem eher kläglichen Versuch witzig zu sein, mal ein ernsteres Wörtchen.
Natürlich würde ich mich über Feedback, Kommentare oder mehr "Diskussionsfutter" sehr freuen.
P.S.
Nimmt es mir nicht übel, nach vielen vielen
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